20 Euro und eine Woche

20 Euro – eine Woche – wie viel Bio und Nachhaltigkeit ist möglich?

20. Januar 2014

Ihr Lieben,

seit zwei Wochen geht es im Hause Gemüseregal hoch her, wir rannten durch die Märkte, haben Preise notiert, verglichen, die Haare gerauft, verzweifelt drein geschaut und dann eben doch eine Lösung gefunden. Wofür? Das erkläre ich euch jetzt. :-) 

Vor etwa zwei Wochen, gab es in meinem „Stammforum“ eine Diskussion zum Thema Sparen. Irgendwann im Laufe der Diskussion ging es darum, dass eine Userin demnächst nur noch 15 – 20 Euro in der Woche übrig hat für Lebensmittel. Vorher lebte sie auf einem hohen Standart, hat viel Bio bzw. Demeter konsumiert und steht nun natürlich vor der Frage „WAS ist überhaupt noch machbar?“ 

Tja, und ich wollte es auch wissen. 20 Euro – eine Woche

Wie viel Bio ist für 20 Euro in der Woche möglich?
Was ist drin, was nicht?
Wie fühlt es sich an so abhängig von einem bestimmten Budget zu sein? 
Kann man ausgewogen und gesund leben, mit einem gewissen Anspruch an die Lebensmittel und die Nachhaltigkeit eben dieser? 

Wie oben erwähnt, ich plante und wusselte die letzen zwei Wochen von A nach B, schrieb Preise auf, verglich, entschied wo ist Bio nötig, wo nicht. Wie weit komm ich überhaupt? 

Heraus kam, dass mein Einkauf deutlich teuer als 20 Euro war. Zack, der erste Rückschlag. Ich saß verzweifelt auf dem Sofa und rechnete heraus, rechnete herein und kam zu keiner Lösung.

Der liebste Mann von allen, hatte diese Lösung aber parat; es ist nicht schlimm wenn der Einkauf über 20 Euro geht, die Frage ist WAS genau verbrauche ich in dieser Woche? Denn nicht alle Lebensmittel werde ich aufbrauchen und das kann ich mir wiederum einfach heraus rechnen und so kann es dennoch sein, dass ich zwar für mehr als 20 Euro eingekauft habe, am Ende der Woche aber tatsächlich etwas unter 20 Euro oder nur gering drüber heraus kommen kann und eben schon Lebensmittel für die (fiktive) nächste Woche habe . Juhu.

So mache ich es nun, ich schreibe die Kosten der Tage einzeln auf. Genau so wie es die liebe Rosa Wolff in ihrem Buch Arm aber Bio!* gemacht hat. (Übrigens eines meiner liebsten Bücher, welches ich jedem nur als Herz legen kann) 

Heraus gerechnet habe ich auch Zucker, Salz und ein paar Grundgewürze (Pfeffer, Zimt), gerade diese Dinge halten viiiiiel länger und das jetzt in eine Woche Selbstversuch hinein zu rechen, ich gestehe, der Aufwand wäre so enorm…puuuh und wenn wir es realistisch betrachten, jemand der in die Situation kommt nur mehr 20 Euro in der Woche zum leben zu haben, der hat – in den meisten Fällen – doch auch noch ein paar Vorräte. Deswegen, Zucker etc. werde ich nicht einzeln nennen, da ich sie eh nur in minimalen Mengen verwenden werde. :-) 

Nun zum Einkauf; hier die Liste der Einkäufe, die ich getätigt habe.

Bio bzw. Demeter: 
1 Weißkohl 640 g –  1,44 Euro
2 Bananen 220g – 0,54 Euro
2 Zwiebeln 90 g – 0,25 Euro
Rosenkohl 140 g – 0,83 Euro
2 Orangen 360 g – 0,99 Euro
1 Steckrübe 330 g – 0,75 Euro
Möhren 512 g – 1,00 Euro
1 Stange Poree 110 g – 0,40 Euro 
Tomatenmark 1 Glas – 0,99 Euro
Brühwürfel – 0,99 Euro
Tofu 250 g – 1,39 Euro
Soja Drink natur 1 Liter – 0,99 Euro
Sojajoghurt 400 g – 1,69 Euro
Pasta (Dinkel) 500 g – 1,19 Euro
Kräutertee 20 Beutel – 1,15 Euro
Haferflocken 500 g – 1,19 Euro
Milchreis 500 g – 1,25 Euro
Backmischung Dinkelbrot – 3,49 Euro (reicht für zwei Brote) 

nicht bio 
Deutsche Äpfel 1,5 kg – 1,99 Euro
Deutsche Kartoffeln 610 g – 0,75 Euro (nicht auf dem Bild zu sehen, ich hab sie vergessen *g*) 
Alsan Margarine 250g – 0,79 Euro
Graupen 250 g – 0,59 Euro
Datteln 200 g – 0,99 Euro
passierte Tomaten 500 ml – 0,35 Euro
weiße Bohnen 720 g – 1,29 Euro
Grafschafter Sirup (nicht auf dem Bild) 450 g – 1,49 Euro 

gesamt: 28,76 Euro 

20 Euro - eine Woche wie viel Bio und Nachhaltigkeit ist möglich

Ihr seht, ein ganzes Stück über den 20 Euro drüber. Mal sehen, ob sich das im Laufe der Woche irgendwie heraus rechnet und wo ich ggf. mehr oder weniger verbrauchen werde. 

20 Euro – eine Woche

Für euch werde ich täglich Tagebuch führen, die aktuellsten Beiträge werde ich jeden Abend gegen 21 Uhr online stellen. Ich werde euch berichten ob ich satt bin, ob es überhaupt so möglich ist die geschätzten 2000 kcal (Durchschnittswert) täglich zu erreichen und ob ich das Gefühl habe, dass mir etwas fehlt (mein Obst- und Gemüseverbrauch ist sonst wirklich deutlich höher).

Fakt ist schon jetzt; das Planen kostet eine Menge Nerven. Gestern Abend war ich kurz davor das Projekt abzublasen, weil ich mich schon da völlig in meinem Alltag gehemmt fühlte und es mich nervte, dass ich in dieser Woche nicht spontan sein kann. (Für mich die Hölle auf Erden *lach*). Trotzdem, ich möchte wissen wie es sich anfühlt mit weitaus weniger Geld als wir es sonst zur Verfügung haben, gut und so ausgewogen wie möglich zu essen. 

Und vielleicht möchte ich mir selbst und auch anderen Beweisen, dass es eben möglich ist. Das man bei kleinem Budget mit ein bisschen Fantasie eben nicht die billigste Fertigpizza oder fertige Nudelgerichte kaufen muss, sondern sich wirklich gut ernähren kann. 

Beim Schreiben dieser Zeilen, fällt mir wieder ein, dass ich vor über 10 Jahren – in Ausbildungszeiten – oft auch nicht mehr als 20 Euro die Woche zur Verfügung hatte. Ob es immer so super geklappt hat, ich erinnere mich nicht mehr daran, was ich aber weiß ist, dass mein Speiseplan schon damals sehr vegetarisch war (obwohl ich zu dem Zeitpunkt wirklich sehr gern Fleisch gegessen habe).

Fleisch war einfach nicht drin.

Außer Freitags, da bin ich zum Bioloaden um die Ecke und habe mir 100 g Hackfleisch, 1 Zwiebel und 4 Kartoffeln gekauft und habe mir damit zwei kleine Buletten, Kartoffelpüree und gebratenen Zwiebeln gemacht. Ehrlich, das war damals mein kulinarisches Highlight und ich hab es geliebt und mich jede Woche aufs neue darauf gefreut. 

Nur, das ist 10 Jahre her und neben den Preisen hat sich auch meine Ernährung sehr geändert, ich bin gespannt welches Fazit ich am Ende der Woche ziehen werde. 

Eure Anregungen sind mir in dieser Woche immer gern willkommen, ich freue mich riesig auf Kommentare von euch und enorm viel anregenden Austausch. :-) 

1000 liebe Grüße,
Franzi :-) 

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Zusammenfassung des Experiments „20 Euro – eine Woche“

Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4
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Tag 7

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64 Comments

  1. Reply Steffi 20. Januar 2014 at 12:03

    Sehr sehr spannend, was du da vor hast! Ich glaube, das interessiert auch einige Leute in meinem Dunstkreis, die sonst eher nicht so in der Foodie-Ecke rumrennen. Bin gespannt auf das Ergebnis!

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 12:14

      Danke liebe Steffi! :-) Ich freu mich natürlich riesig, wenn das Experiment fleißig geteilt wird, das macht es noch spannender :-)

  2. Reply lovingvegan 20. Januar 2014 at 12:14

    Wow, das klingt total spannend und ich bin sehr auf deine Ergebnisse und deine Speisenzusammenstellung gespannt. Ich gebe derzeit mehr als das doppelte die Woche aus^^
    Bei den Äpfeln und Zwiebeln hätte ich es beim Einkauf genau umgekehrt gemacht. Die Äpfel Bio und die Zwiebeln konventionell gekauft, weil die einen zum DIrty Dozen und die anderen zu den clean 15 gehören.
    Liebe Grüße
    Lena

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 12:21

      Liebe Lena,
      bei 3,95 Euro das KG (Bioäpfel) war das leider absolut nicht machbar. :-/

    • Reply Gourmande 20. Januar 2014 at 12:49

      Dirty dozen und clean 15 habe ich ja noch nie gehört! Man lernt immer wieder etwas dazu!

  3. Reply Angela 20. Januar 2014 at 12:20

    Das klingt nach einem sehr spannenden Projekt. Ich werde sicher fleißig mitlesen, denn mir reicht oft das Doppelte nicht in einer Woche.
    Liebe Grüße
    Angela

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 12:20

      Liebe Angela, das freut mich sehr! :-)

  4. Reply Nadja Fiegehenn 20. Januar 2014 at 12:25

    Spannend! Absolut!
    Als ich die ersten Zeilen las, schüttelte ich ganz automatisch den Kopf und dachte: „Niemals reicht das“!
    Ich bin wirklich gespannt. Wenn ich mir aber den Einkauf anschaue und sehe, dass er schon weit über den 20 Euro liegt, bin ich skeptisch, ob es wirklich geht oder man sich da selbst mit rein- uind rausrechnen etwas vormacht.
    Jedesmal, wenn ich in unseren Biomarkt einkaufen war, bin ich entsetzt, was ich für das bisschen Obst + Gemüse, Käse + Brot, manchmal Tee oder Gewürze usw. bezahle. Wenn dann noch etwas an Kosmetika dabei ist, heisst es an der Kasse meist 80 Euro oder mehr. Wenn ich realistisch darüber nachdenke, könnte/sollte ich mir das auch nicht leisten. Aber ich will es mir einfach leisten/gönnen und verzichte dann lieber in anderen Bereichen.
    Oh ist das spannend! Freue mich auf deine Berichte, meine Liebe! :)

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 12:30

      Hihi, danke liebe Nadja, ja ich bin auch mächtig gespannt, glaub mir :D

  5. Reply Gourmande 20. Januar 2014 at 12:50

    Hui, ich glaube, da wäre ich auch ziemlich überfordert. 15-20 Euro in der Woch sind wirklich wahnsinnig wenig! Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis du kommen wirst! Viel Erfolg! ;-)

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 13:22

      Danke meine Liebe :-)

  6. Reply Christina 20. Januar 2014 at 13:16

    Ich bin sehr gespannt wie deine Woche wird und freu mich, dass du es durchziehst :)

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 13:22

      Danke Christina :-)

  7. Reply Marsmädchen 20. Januar 2014 at 13:17

    Ich bin sehr gespannt was du zu berichten hast.
    Als Studentin habe ich gerade zum Monatsende hin ein ähnliches Budget und es geht schon irgendwie, auch wenn man sich einschränken muss.

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 13:21

      Dann bin ich gespannt, was du zum Ende hin so sagst (so mit mehr Erfahrung *g*) :-)

  8. Reply irka 20. Januar 2014 at 13:35

    Verstehe ich richtig, dass du das jetzt für eine Person rechnest? Ich war etwas erschrocken ob der 27 Euro, weil ich ja für drei einkaufe und das über 80 Tacken ergäbe nur für die schnellverbrauchssachen. Dazu kämen ja dann noch die anderen Sachen, die so anfallen. Hach, ich bin total gespannt, wie das ausgeht. Ich habe diese Woche wieder eine Stashcooking-Woche, kann also unseren Warenkorb zum Vergleich nicht ranziehen.

    Alles liebe

    irka

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 13:38

      Liebe Irka, das ist alles für eine Person :-)
      Da ich es nur eine Woche mache, ist es schwierig wirklich zu 100 % zu rechnen. Sprich Sachen wie Gemüsebrühe und Tee kannst du auf den Monat gesehen deutlich günstiger kaufen, als ich es jetzt getan habe, aber dazu schreib ich zum Ende hin noch etwas mehr :-)

      • Reply irka 21. Januar 2014 at 08:27

        ich denke auch, dass es für mehrere Leute dann auf den Kopf gerechnet etwas preiswerter wird. Das merke ich schon an den Gemüsesachen, dass ich anders einkaufen kann. Ich habe zu Ich-Lebe-Allein-Zeiten anders einkaufen müssen, um nichts wegschmeißen zu müssen. Das ist jetzt deutlich anders.
        Was mich aber immer wieder nervt ist, dass es manchmal irgendwie nicht planbar ist, was ich kaufe, denn die Geschmäcker der Gestäcker wandeln sich von tag zu Tag :(

        • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 08:34

          Oh Irka, ja Kinder können grausam sein *g* Heut mag ich meine Banane, morgen find ich sie richtig sch** :-D Soooo sind sie manchmal die Guten :-D

  9. Reply Dani 20. Januar 2014 at 14:49

    Liebe Franzi,

    Tolles Projekt, das sicherlich auch allen anderen helfen kann, da man oft ja doch eher planlos einkauft und so auch viel verloren geht. Zumindest hier.

    Die Brotbackmischung finde ich allerdings recht happig und denke, dass man mit Mehl, angesetztem Sauerteig und ein paar Flocken / Sonnenblumenkernen günstiger Backen kann.

    Liebe Grüße
    Dani

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 14:56

      Liebe Dani, in der Mischung ist gute Hefe und guter Sauerteig dabei und sie reicht für zwei Brote :-)

      • Reply Dani 20. Januar 2014 at 21:15

        Liebe Franzi,

        ja, ich weiß schon. Die Frage ist nur, ob die Mischung nicht teurer ist, als wenn man es selbst ansetzt. Nicht, dass ich finde, dass 3,49 viel Geld für 2 Brote sind, sondern auf den Aspekt bezogen, dass 20 Euro reichen müssen.

        Ich habe vor Jahren mal einen eigenen Sauerteig angesetzt und muss sagen, dass ich selten so ein gutes Brot gegessen habe. Es war sagenhaft gut.

        Der Joghurt erscheint auch „teuer“ – kann man aus soyamilch auch selbst welchen ansetzen? Dann hättest Du mehr Menge für weniger Geld.

        Also wirklich nicht darauf bezogen, dass ich das alles als teuer im Sinne von zuviel empfinde, sondern darauf, dass das Geld reichen muss und Du noch Kalorien benötigst.

        Vielleicht bekommst Du mehr Kalorien unter, wenn Du mal einen graupensalat machst? Großzügig Öl dazu? Puh, gar nicht so einfach. Und irgendwie sind sovielmal Dinge einfach nicht drin. Ein spontaner Kuchen? Plätzchen? Eier? Parmesan, der ja eigentlich ins Risotto gehört?

        Und Hut ab, unsere Planung scheitert auch immer daran, dass geplant werden muss. Diese Disziplin bringe ich irgendwie nicht auf.

        Liebe Grüße
        Dani

        • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 21:22

          Liebe Dani,
          Ich blogge hier nur noch vegan und konsumiere selbst auch nur sehr wenig tierische Produkte, Eier etc sind da hier natürlich raus. Aber Recht hast du, man kann sie auch schwer noch mit einbringen. Ebenso Käse und Co.
          Bei dem Brot geb ich dir auch Recht, nur ich mach das hier nur eine Woche, da ist es schwierig wirklich jeden Kniff und Trick unterzubringen :-)

  10. Reply Britta 20. Januar 2014 at 15:07

    Interessant, ich lese gerne mit :-)

    Ich persönlich würde mit so einem kleinen Budget eher Wert auf regional und saisonal legen und Bio eben Bio lassen.
    In vielen Bereichen denke ich, dass Bio der Umwelt nicht unbedingt besser tut, sondern oft nur einem selbst ;-) zumindest was Obst und Gemüse angeht…

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 15:21

      Britta, die Sachen sind alle regional und saisonal :-D

  11. Reply Tasmanian 20. Januar 2014 at 16:10

    Selbst wenn du dir das umrechnest und noch Lebensmittel für die nächste Woche von der vorigen hast, wenn du in der Woche drauf dann wieder 20 Euro ausgibst, geht das doch hinten und vorne nicht auf. Oder versteh ich was falsch?

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 16:18

      Na ja, wenn ich ja noch Sachen aus der Vorwoche übrige habe und die in der nächsten Woche verwenden kann, dann kann ich theoretisch da ja soweit Geld sparen, dass ich eben nicht über 20 Euro ausgeben muss.
      Der Milchreis z.B. da kann man gut und gern 3 Wochen von essen. :-) Die Brühwürfel halten auch länger (und wenn man das eh über längere Zeit machen muss, dann lohnt sich das Glas mit der Brühe eh schon mehr und das hält dann auch min. 2 Monate, der Tee kann anders gekauft werden…etc.)

      Ich mache es ja nur eine Woche, ich glaube alle Eventualitäten kann man da gar nicht bedenken *g*

  12. Reply Ela 20. Januar 2014 at 16:24

    Ich bin wirklich gespannt, was dabei heraus kommt :) So auf Anhieb würden mir da einige Sachen fehlen (Kaffee, Milch, Schokolade), aber die Idee mit der Brotbackmischung finde ich z.B. toll.

    Freu mich auf deine Beiträge!
    LG
    Ela

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 16:30

      Liebe Ela, ich trinke – glücklicherweise – nur sehr selten mal Kaffee, aber du hast völlig Recht SCHOKOLADE fehlt! :-P :-D

  13. Reply Cheriechen 20. Januar 2014 at 16:44

    Deine Unterfangen ist total faszinierend! Ich bin zwar inzwischen in der Komfortzone, dass ich nicht mehr so genau rechnen muss, aber Studentin war ich auch mal! Ich glaube, wenn es überhaupt funktionieren kann, dann nur mit Obst und Gemüse der Saison.
    Ich bin gespannt!
    Liebe Grüße
    Cheriechen

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 17:02

      Hey Cheriechen, ja definitiv funktioniert es nur so. :-) Ich bin echt auf den nächsten Sonntag und mein Fazit gespannt, denn glücklicherweise sind wir auch in der Lage, dass wir generell deutlich vielfältiger einkaufen können. :-)

  14. Reply Lena 20. Januar 2014 at 17:09

    Jap, gespannt wie ein Flitzebogen, ein tolles Projekt!

    Liebe Grüße, Lena :)

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 17:24

      Das freut mich liebe Lena :-)

  15. Reply Elena 20. Januar 2014 at 17:13

    Ui, liebe Franzi, sehr interessantes Thema, ich bin jetzt schon gespannt, was Du die Woche über so zu berichten hast. Aber eine Frage: Sind 2000 kcal am Tag nicht ein bisschen arg wenig?

    Viele Grüße!
    Elena

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 17:24

      Elena, das ist so der gängige Durchschnittswert, wenn man nicht zu körperlich arbeitet (ist bei mir in aktiver Zeit echt ein Witz, da renn ich ja den ganzen Tag rum), aber ich musste mich eben auf einen Durchschnittswert einigen.

      Ich hoffe erstmal,dass man überhaupt an die 2000er Marke kommt. Gerade bereite ich den Bericht zum ersten Tag vor und musste echt schlucken…noch nicht mal 1000 kcal bisher, ich hoffe das Abendessen reißt es etwas raus.

  16. Reply kathy-joe 20. Januar 2014 at 18:50

    Hi,
    ich bin über „köstlich & Konsorten“ auf Deinen Beitrag aufmerksam geworden. Und ich habe ihn gerade mit großem Interesse verfolgt.
    Ich bin gespannt, wie sich die Woche für Dich anlässt und werde auf jeden Fall weiterlesen.

    Neugierige Grüße
    kathy

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 18:53

      Danke liebe Kathy, ich freu mich riesig, dass du her gefunden hast :-)

  17. Reply Joona 20. Januar 2014 at 19:14

    Hallo Franzi,
    sehr spannend Dein Projekt, welches ich gerne verfolgen werde. Man trifft ja nicht oft auf Menschen, welche sich mit geringem Budget (ob gewollt oder nicht ) in dieser Form zeigen.
    Ich lebe jetzt den 3. Monat mit diesem 20 € Etat und es fällt mir noch recht schwer, da ich vorher nicht rechnen musste und immer großzügig eingekauft habe was Nahrungsmittel anging. Ich koche auch gern spontan, was jetzt eher nur im kleineren Rahmen möglich ist. Aber es ist machbar, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, auf so manches gewohnte zu verzichten. Die Umstellungsphase war nicht einfach, inzwischen hat sich mein Körper an kleinere Mengen gewöhnt und ich bin viel schneller satt als früher. Allerdings mache ich mich nicht mit dem Kalorienzählen verrückt, wozu ?
    Bringmirbio liefert mir (Dank Deiner) 14tägig eine gemischte Kiste frisches für 20 €, der Rest geht für die Grundnahrungsmittel drauf, Brot, Kartoffelgerichte und Pasta stelle ich mir überwiegend selbst her. (ich hab zwar weniger Geld, dafür mehr Zeit). Genussmittel sind nur selten drin, aber sie heißen ja nicht umsonst Genuss mittel – wie kann man sie noch wirklich genießen, wenn man sie ständig zur Verfügung hat?
    Wenn ich einen fulltime job hätte, könnte ich mir diese Lebensführung nicht vorstellen. Ich bin gespannt, was Du weiterhin berichten wirst
    Liebe Grüße Joona

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 19:17

      Liebe Joona, mir selbst sind die Kalorien auch gar nicht wichtig. *g* Aber im Zuge des Experimentes und der schonungslosen Wahrheit schon. :-)
      Ansonsten freue ich mich riesig, dass du her gefunden hast und von deinen Erfahrungen berichtest. :-)

  18. Reply Sab 20. Januar 2014 at 19:23

    Interessantes Projekt, ich werd’s mal weiter verfolgen. :)

    Ich hatte mal einen Mitbewohner, der eine Zeit lang von 100 € im Monat gelebt hat (nicht nur Essen, sondern alles; Miete schon abgezogen) und das auch vegan und mit Wert auf bio. Es hat nicht so gut geklappt, ich denke, seine Ernährung war in dieser Zeit sehr unausgewogen und bestand hauptsächlich aus Brot, Nudeln und Sojamilch und Kartoffeln.

    Interessant wären ja auch die Langzeitfolgen (Nährstoffversorgung usw.), das kann man wahrscheinlich erst viel später sagen, da macht ja eine Woche keinen Unterschied. Was ist z.B. mit B12, falls du das nimmst, ist das auch miteingerechnet? Ich kann mir tatsächlich kaum vorstellen, dass es auf Dauer ausgewogen und mit Genuss möglich ist.
    So oder so aber viel Erfolg bei dem Experiment.

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 19:25

      Nein, B12 hab ich null eingerechnet, weil ich es nicht extra zu mir nehme. Um B12 rangen sich sooo viel Mythen, ich bin da selbst noch nicht zum perfekten Entschluss gekommen *lach* Und, ich mache es nur für eine Woche. Mehr würde ich – bei dem Zeitpensum was da drauf geht – beruflich absolut nicht schaffen. Deswegen beschäftige ich mich dahingehend eher oberflächlich mit dem Thema, denn alle Eventualitäten einrechnen ist bei einer Woche einfach nicht möglich :-)

  19. Reply Katja 20. Januar 2014 at 20:51

    Hallo liebe Franzi,

    das ist eine sehr interessante Idee… ich werde die Woche weiterverfolgen und bin gespannt auf die Ergebnisse. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man mit 20EUR pro Woche gesund, ausgewogen und ausreichend essen kann.

    Wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Projekt :)

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 20:57

      Danke liebe Katja, ach doch, das kann man schon, es kann nur passieren, dass man eben auf 22 oder 23 Euro kommt :-D
      Hier ist noch das Ziel so biologisch wie möglich, aber stell dir das konventionell vor, du könntest da schon viel mehr einkaufen :-)

  20. Reply filmriss 20. Januar 2014 at 20:57

    Super Idee. Für mich tritt der Fall des geringen Budgets für Lebensmittel wahrscheinlich ab Februar ein. Daher werde ich deinen Blog sehr gespannt verfolgen und hoffe auif viele tolle Ideen, Tipps und Ratschläge. ich bin echt sehr gespannt und neugierig auf deine Erfahrungen. LG Anika

    • Reply Franzi 20. Januar 2014 at 20:59

      Liebe Anika, dann wünsche ich mir ganz sehr, dass ich dir wirklich ganz viele Anregungen geben kann! :-)

  21. Reply Maya 21. Januar 2014 at 07:48

    Toller Bericht, ich bin schon gespannt, wie Deine Woche verläuft. Ich wurde nämlich gerade Arbeitslos und da ist das besonders interessant wie ich einsparen kann. Auch wenn es bei uns 5 Mäuler zu stopfen gilt. Ich freu mich schon auf Deine Anregungen. Ganz liebe Grüße
    Maya

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 07:51

      Liebe Maya, ich hoffe sehr, dass ich dir viele Anregungen geben kann und freu mich sehr, dass du her gefunden hast. :-)

  22. Reply Ines 21. Januar 2014 at 14:23

    Mir würde es wohl vor allem schwer fallen, meine Ernährungsgewohnheiten aufgrund meines Budgets dauerhaft ändern zu müssen. Ich denke da besonders an meinen Obst- und Gemüseverbrauch. Den hast du ja auch angesprochen. Quasi eine erzwungene Ernährungsumstellung ins Negative.

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 14:31

      Ines, ich bin da völlig bei dir, für mich wäre das – auf Dauer – auch mehr als schwer. Aber manche Menschen haben nicht die Wahl, irgendwie muss es dann ja funktionieren. :-(

  23. Reply Jennifer 21. Januar 2014 at 15:41

    Hallo liebe Franzi!
    Finde ich total spannend, dass du dieses Thema aufgreifst und ich bin wirklich neugierig wie sich das Projekt entwickelt! Die Thematik ist im Moment sehr präsent und in der aktuellen Ausgabe der Petra ist ein interessanter Artikel, welcher in diese Richtung geht (falls es dich interessiert).
    Ich bin neugierig und freue mich auf das was kommt!
    Ganz liebe Grüße, Jennifer

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 15:48

      Danke für den Tipp Jennifer, das schau ich mir die Tage gleich mal an! :-)

  24. Reply Andrea 21. Januar 2014 at 16:31

    Oh wie toll, ich wünschte mein neues Blog wäre schon zum Teilen bereit, da würde das Experiment PERFEKT zu passen! Ich muss das mal meinem Freund vorschlagen, hätte echt Lust, das auszuprobieren :)
    Bin gespannt, wie es weitergeht!
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 16:37

      Liebe Andrea, viel Erfolg für den neuen Blog und auch beim Gespräch mit dem Mann! ;-) :-D

  25. Reply Horst 21. Januar 2014 at 17:16

    Also,

    meine Tochter ist 16 und ernährt sich jetzt schon über zwei Jahre auschliesslich vegan.

    Da wir anfangs immer heftig diskutierten, was Bio und für mich zu teuer sei, für meine Tochter

    aber eben wertvoll, einigten wir uns auf 5 Euro am Tag für die eigene Ernährung in Selbstverwaltung.

    Das funktioniert ganz gut, meist kauft sie ihr Essen biologisch ein, auf dem Markt, im Lebensmitteldiscounter, oder im Bioladen.

    Ab und zu kauf ich auch noch was ein, esse dafür aber auch mal mit. Meine Tochter kommt mit 35.- Euro die Woche einigermaßen hin, stellt aber auch nicht allzu hohe Anforderungen. Dennoch schmeckt das Essen ausgesprochen gut.

    Hier eine Liste mit hauptsächlich eingekauften Lebensmitteln:

    Äpfel, Zucchini, Kartoffeln, Zwiebeln, Salat, Alsan, Sojareismilch, Sojasahne, Paprika, Couscous, Mandarinen, Möhren, Mandelmus, Tomaten, Kürbis, Rosenkohl, Tee, Rote Beete, Vitamin-B12 Zahncreme, Waschnüsse, Brötchen, Brot, Avocado, Datteln, Hefeflocken, Agarvendicksaft, Blumenkohl, Schokolade,

    Ich kaufe hinzu: Öle, Nüsse, Tofu, Bohnen, Linsen, Brot, Gewürze, Kaffee, Tee, Mehl

    Da ich persönlich kein Veganer bin, esse ich dann bei meiner Freundin auch Eier und gelegentlich Fisch, gaaanz selten Fleisch.

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 17:17

      Mensch Horst, danke für den tollen Beitrag und ich finde es WUNDERVOLL, dass du deine Tochter so unterstützt und ihr ein Budget gibst. Ich hab richtig Gänsehaut, so sehr freu ich mich über so eine wundervolle Geste!

      Danke auch für die Liste, sehr spannend! :-)

  26. Reply Nono 21. Januar 2014 at 17:54

    Liebe Franzi,

    ich bin gespannt, wie es klappen wird in deiner Woche.
    Ich selber habe mal für ein paar Wochen Buch geführt und versucht, mit 35€ pro Woche vegan zu essen. Ich wurde nämlich schon oft gefragt, ob vegan essen nicht teuer sei. Letztendlich hab ich 7 Wochen meine Kosten aufgeschrieben und kam trotz einer Luxus-Bestellung bei einem Vegan-Versand und ohne viel Verzicht bei durchschnittlich 30€ pro Woche raus. Das hat mich sehr erstaunt, dass es doch so gut klappt.
    Bio war bei mir aber nicht so oft im Einkaufskorb.
    Bei den Gemüse/Obst Preisen, die ich da bei dir sehe, kann ich mir aber vorstellen, dass auch bio+vegan mit viel Planung und Streichung von dem ganzen überflüssigen, Verzeihung, Müll, den man sonst so nebenher isst, funktionieren kann!
    Viel Erfolg! :)

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 17:56

      Danke liebe Nono! Und schön, dass du mir von deinen Erfahrungen berichtet hast! :-)

  27. Reply Jess 21. Januar 2014 at 17:58

    Hallo Franzi!

    Ich bin über Facebook hier drüber gestolpert und finde die Idee Super! Das Alsan bei euch 40cent günstiger ist find ich fast ne Frechheit :)
    Ich bin gespannt auf die nächsten 6 Tage und wünsche dir viel Erfolg!
    Liebe Grüße Jess

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 18:08

      Liebe Jess, kaufst du das grüne Alsan oder das gelbe? Das Gelbe ist nämlich so ca. 40 Cent teurer.:-)

      • Reply Jess 21. Januar 2014 at 21:11

        Liebe Franzi,
        Grüne Alsan? Ich hab bei uns noch nie Grüne Alsan gesehen…. wo gibts die den? Bei uns gibts generell nur die Gelbe (Vitalia, Denns, Basics, Mini-Bioladen).
        Schmeckt die Grüne besser?
        Liebe Grüße,
        Jess

        • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 21:17

          *lach* Die Grüne ist einfach nur nicht Bio. Ich mag die gelbe an und für sich auch lieber, aber in dem vorgesetzten Budget für diese Woche ist das einfach nicht drin. Du hast also nichts verpasst. ;-)

  28. Reply Tina 21. Januar 2014 at 21:58

    Vor knapp 4 Jahren habe ich mich mal an 4 Wochen mit 100 € und somit 20 € pro Woche versucht, ganz schön schwierig und ohne Sommerzeit mit günstigem Obst und Gemüse wäre ich mit den 100 € nicht ausgekommen.

    Es ist machbar, aber wie du schon erwähnt hast, es ist extrem zeitaufwendig. Einer der Dinge die mich am „Arm aber Bio“ Buch störten, waren teilweise die umständlicihen einkäufe, warum nicht gleich mehr kaufen und die nächste Woche den Rest nutzen? Oder Brot selber backen?

    • Reply Franzi 21. Januar 2014 at 22:01

      Ich glaube das lag daran, dass die Autorin einfach aus einem „Alles ist da“ Leben heraus gerissen wurde und erst mal selbst schauen musste, wie der Hase läuft. Das war so mein Eindruck, im zweiten Buch merkt man sehr, dass sie sich mehr mit dem selbst machen auseinander gesetzt hat :-)

      Und ja, im Sommer wäre es deutlich einfacher. Hmpf.

  29. Reply Kevin 30. Oktober 2015 at 12:14

    Super interessanter Artikel,
    vor allem auch interessant, dass für dich das ausreicht. Allein von der Menge her reicht das hinten und vorne nicht für einen aktiven jungen Mann. Es wird aber wieder schnell deutlich wie obskur teuer gutes Gemüse im Vergleich zu billigem Fleisch ist. Gesund leben ist teuer und das stimmt einen doch irgendwie traurig. Ich finde es aber super, dass neue Sparpfade entdeckt werden! :)

10 Trackbacks/Pingbacks

  1. Reply 20 Euro – eine Woche: Tag 1 | Wo geht's zum Gemüseregal 20. Januar 2014 at 18:31

    […] Vormittag schießt nur so dahin, ich schreibe den Text in dem ich euch erkläre, um was es hier überhaupt geht und komme dann erst mal ziemlich lange […]

  2. Reply Zwei vegane Selbstversuche wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten » Unverbissen vegetarisch 22. Januar 2014 at 15:28

    […] Buch “arm aber bio” – ist es, in einer beispielhaften Woche (!) herauszufinden, wie viel Bio und Nachhaltigkeit mit 20 Euro pro Woche möglich ist. Vom Start weg ist der Selbstversuch sehr spannend zu […]

  3. Reply Der Wirtschaftsteil | GLS Bank-Blog 23. Januar 2014 at 06:25

    […] Fressen, dann die Moral.” Wobei sich die beiden Themen bei uns natürlich vermischen können, das sieht dann etwa so aus. Apropos Moral, da kommt man in Verbindung mit Lebensmitteln immer schnell auf den Kaffee, das hat […]

  4. Reply Woanders – Der Wirtschaftsteil | Herzdamengeschichten 23. Januar 2014 at 06:26

    […] dann die Moral.” Wobei sich die beiden Themen bei uns natürlich vermischen können, das sieht dann etwa so aus. Apropos Moral, da kommt man in Verbindung mit Lebensmitteln immer schnell auf den Kaffee, das hat […]

  5. Reply Schmausepost vom 24. Januar - Newsletter | Schmausepost 24. Januar 2014 at 16:50

    […] Bio auf Spar­flamme: Ange­sta­chelt von einer Foren­de­batte unter­nimmt Franzi von „Wo geht’s zum Gemü­se­re­gal“ einen Selbst­ver­such: Wie viel Bio und Nach­hal­tig­keit sind mög­lich, wenn man nur 20 Euro pro Woche für Lebens­mit­tel zur Ver­fü­gung hat? Minu­tiös lis­tet sie auf, wie viel sie wofür bezahlt — und was sie dar­aus kocht. Wo geht’s zum Gemüseregal […]

  6. Reply Vegan Witch » Gedanken zum Thema Konsum und ein kleines “Experiment” 27. Januar 2014 at 11:01

    […] Moment schwebt mir das Thema „Konsum“ wieder vermehrt im Kopf herum. Angeregt durch Franzis Experiment, eine Woche lang nur von Lebensmitteln für 20€ zu leben (sehr! lesenswert) oder Karmis Gedanken […]

  7. Reply Schmausepost vom 31. Januar - Newsletter | Schmausepost 31. Januar 2014 at 16:29

    […] 3. 20 Euro — eine Woche — wie viel Bio & Nach­hal­tig­keit sind mög­lich (Wo geht’s zum Gemü­se­re­gal) […]

  8. Reply vegane Nussecken 11. Dezember 2014 at 07:00

    […] Deshalb mag ich auch Franzis Blog so gerne. Weil sie sich mit den Themen beschäftigt und so faszinierende Aktionen wie 20 Euro – eine Woche – wie viel Bio und Nachhaltigkeit ist möglich? bringt. […]

  9. Reply LanisLeckerEcke 27. Dezember 2014 at 07:02

    […] von vorne – erinnert Ihr Euch an das 20 € – eine Woche Experiment Anfang des Jahres? Genau darin habe ich mich sehr wieder erkannt. Egal wie ich wirtschafte, am […]

  10. Reply Fasten: Abschied vom Gewohnheitstier | Architexturbüro 16. September 2015 at 22:27

    […] Kann man sich mit 20 Euro die Woche (Hartz IV-Satz) ernähren? Franzi vom Blog Gemüseregal hat es a… […]

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